Vereingung der Meuteführer Deutschland e.V.
Hessen

Laikameute vom Elbenblut Laikameute vom Elbenblut Laikameute vom Elbenblut

Elbenblut-Meute
Heinz & Thorsten Fahrer
Im Wehrweg 2, 37269 Eschwege

Tel.: 05651/10721
Fax: 05651/13875
Handy: 0170/8301948
e-mail: hf.meutefuehrer@t-online
Internet: www.laika-zucht.de

Größe der Meute: je nach Bedarf 2-15 Laika
Radius des Einsatzgebietes: Bundesweit

Prüfung des Laikarudels "vom Elbenblut" von Heinz Fahrer

Alle Hunde "vom Elbenblut" wurden morgens mit GPS-Halsbändern versehen und nahmen dies in aller Ruhe hin, Nervosität oder hektisches Gekläffe war Fehlanzeige, alles verlief absolut routiniert. Beim Ablesen der Chipnummer ließen sich die Hunde freudig von den ihnen fremden Personen berühren. Am Zielpunkt des ersten Treibens wurden einige Hunde angeleint und zum Schnallpunkt geführt, dort angekommen und ab geleint ging die Fuhre ab. Nach kürzester Zeit fielen, in allen Himmelsrichtungen verteilt, mehrere Schüsse. Die Laiki's jagen ohne erkennbare Führerbindung absolut selbstständig, sind aber am Wendepunkt des Treibens wieder beim Hundeführer, um das Treiben noch mal zurückzunehmen. Gesundes Schwarzwild wurde von einzelnen Hunden gestellt aber nicht gefasst. Beim Zukommen der Hundeführer ergriffen die Sauen die Flucht, erst als Standlaut aus dem Gegenhang erklang und ein Hundeführer an den Bail heran kam, fassten die Laiki's beherzt zu, als sie den Hundeführer wahrnahmen. Sie hielten einen 90 kg Keiler, welcher beide Vorderläufe durchschossen hatte und ermöglichte so, den erlösenden Fangstoß des Hundeführers. Vorkommendes Rehwild wurde kurz angejagt, aber nicht gehetzt. Die daran beteiligten Hunde waren unter 5 Minuten wieder zurück. Verendete Stücke wurden von den Hunden ignoriert. Interesse an den anderen Hunden, die sich teilweise im Trieb dazugesellten, wurden wahrgenommen, aber weder begrüßt noch bedroht. Am Ende des Treibens fehlten 4 Laiki's. Diese wurden aber, dank GPS, schnell geortet und ihnen der Weg abgeschnitten, da sie an einer angeschweißten Sau arbeiteten, die es wohl beabsichtigte, ins nächste Revier zu wechseln. Ein Schweißhund wurde später noch erfolgreich Fährte gelegt.

Prüfungsobmann der VdMFD Hubertus Crone, 2. Richter M. Duft